neue Geheimwaffe und Kleinigkeiten

Die neue Geheimwaffe….

ist fertig! Die Aufhängung und einige Zusatzfeatures wurden noch mal optimiert. Gegen Ende der Woche gibt es etwas detailliertere Informationen.
Fest steht:
Das Ding ist ein Biest!

Rafterklimmzüge, Fingerboard uvm.

Kleinigkeiten….

können einem das Leben verdammt schwer machen
. Zum dritten Mal stand heute u.a. 30 min Seilklettern und Bottom Up HSLS auf dem Plan. Das Volumen wurde um ca 30-40% reduziert. Dafür wurden die Handstandliegestütze um 2,5 cm erhöht. Diese „Kleinigkeit“ trifft derart gemein den toten Punkt.
Die Intensität(ROM) wird jetzt so bleiben, das Volumen versuche ich jetzt wieder für 2-3 Einheiten auf das Anfangsniveu zu steigern.

Beim Überkopf drücken mit der Langhantel ist es genau der Bereich zwischen Augen und Schädeloberkante, der einem das Leben schwer macht.

Wenn alles nach Plan läuft, sollten gegen Ende der Phase, FullROM HSLS auf Wiederholungen problemlos möglich sein. Spätestens aber gegen  Mitte/Ende April, wenn die Intensivierung abgeschlossen ist.

Übrigens hatte ich gewaltigen Muskelkater nach dem ersten Training. Interessanterweise nach der 2 Einheit keinen trotz gesteigerten Wiederholungszahlen.

Die zweite kleine Veränderung…

ist das Handstand Training auf den Handstandblöcken. Bin mir da noch nicht so ganz sicher ob wir dicke Freunde werden. Für die Hände sind die Dinger eine Erleichterung. Für das Gleichgewicht allerdings weit schwerer, weil die Auflagefläche um fast 1/4 verkleinert wird.
Bin mit auch noch unklar, welche Handposition und Abstand optimal sind.

So Sachen wie mit den Fingern ausgleichen funktioniert halt mal richtig schlecht im Vergleich zu den Händen.

Außer dieser Neuerung mache ich jetzt nur noch Aufsprünge mit beiden Beinen zugleich oder mit dem linken zuerst. Ersteres präferiere ich ganz klar. Habe da viel zu lange immer einseitig gearbeitet(rechtes Bein zuerst). Gefühlsmäßig bringt mich das schon nach 3 Einheiten viel weiter. Zumindest die Quote der erfolgreichen Aufsprünge steigt von mal zu mal.

Dadurch das Ausweichschritte(mit den Händen) und ausgleichen mit den Fingern wegfällt oder minimiert wird steigt die Zahl der Gesamtversuche.
Strategie ist hier viele „perfekte“ Sets mit ca 10 sekündigen Haltezeiten. Straight und Straddle.

So bin ich zumindest in der Vergangenheit an Paraletts und Co ganz gut vorwärts gekommen. Habe das Gefühl mein Körper, bleibt frischer und merkt sich die perfekte Position eher. Lange Sets haben sicher auch ihre Berechtigung. Dennoch habe ich bei den vielen Baustellen das Gefühl, da weniger Pulver zu verschiessen,

Mittwoch geht vermutlich Teil 2 des A.G.P online 🙂

Thema Handgelenksübungen und Prävention.

 

2 Kommentare

  1. Bei den Blöcken zwei Zeige- und Mittelfinger über die vordere Kante, Ring- und kleinen Finger über die seitliche Kante mit Abstand gleich Parallettes.
    Du wirst schnell einen sehr positiven Übertrag von den Blöcken zum Boden sehen, denn – wie Du schon weisst :-), muss Du bei den Blöcken ziemlich genau springen, damit Du im Gleichgewicht bist. Entweder in der richtigen Linie oder Du fällst um. Das Training lohnt wirklich, schon alleine wegen der Handgelenke, die geschont werden.

    Viele Grüsse

    • Danke, genau die Position hat sich auch durchgesetzt. Mir ist auch aufgefallen, dass ich auf den Blöcken ein besseres Alignement habe.Vermute es liegt daran, dass Kraft hier weniger nützt.

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